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Drucken MerkenResilienz als Teil der Selbstfürsorge – für einen gesunden Umgang mit alltäglichem Stress

In der täglichen Arbeit mit unseren Kolleginnen und Kollegen und unseren Teilnehmenden ist es entscheidend, verantwortungsvoll und wertschätzend zu handeln. Wir kennen Schutzfaktoren und wir können refraimen und empowern. Doch in Momenten der Erschöpfung, wenn wir müde und gestresst in den Feierabend gehen, kann dieses Wissen schnell in den Hintergrund treten.

Inhalt

In diesem Seminar erhalten Sie die Möglichkeit, einen ganzen Tag lang über Abgrenzung, Selbstfürsorge und Wertschätzung zu reflektieren. Sie gehen beispielsweise folgenden Fragen auf den Grund: Was stärkt Sie? Warum setzen Sie Ihren Weg fort? Was ist Ihr persönliches „Trotzdem“? Was können Sie konkret für sich tun, um schwingungsfähig zu bleiben, die persönliche Resilienz zu stärken und die eigene Selbstfürsorge zu fördern?

Mit einem kleinen Fokus auf persönliche Stressfaktoren (innere Antreiber) und Ihrem Mindset werden Sie verschiedene Methoden ausprobieren, die Sie im Alltag unterstützen können. Denn nur wenn Sie selbst stabil und reorientiert sind, können Sie besser mit den Herausforderungen und auch Übertragungen innerhalb Ihres Alltags und Ihrer Arbeit umgehen.

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Ziele
  • Wissen über Resilienz, Salutogenese und Übertragungen erwerben
  • Wirkungsweisen von Stressoren erkennen
  • Das eigene Mindset und die persönliche Selbstwirksamkeit reflektieren (Was treibt mich an?)
  • Methoden zur Stärkung der eigenen Ressourcen kennenlernen und ausprobieren
ZielgruppeFachkräfte der PepKo-Gruppe, die in der beruflichen Ausbildung/Qualifizierung oder sozialpädagogischen Beratung und Begleitung von Rehabilitanden tätig sind.
Referent/in/en Birthe Roden

Teilnahme

max. Teilnehmerzahl16 Personen
Belegungshinweisnoch Plätze frei
Abschlussteilnahmebestätigung
NummerV_640_2026_Resi_01
ZielgruppeMitarbeitende des Veranstalters


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